Text – „Neue Freiheit“

Text_Neue_Freiheit

(Strobel/Wilhelm)
1) Die letzte Zeit war für dich die reinste Qual,
dir schien ALLES so egal,
ausweglos und fast fatal.
2) Jede Nacht lagst du stundenlang wach.
Irgendwie irrst du noch blind
in ’nem Gedankenlabyrinth.
Br: Hey, du! Wach’ auf und hör’ mir zu…
Ref: Hab’ den Mut, dir zu vertrau’n,
’s tut dir gut, und du wirst frei sein.
U-und alle Sorgen zieh’n vorbei.
Trau’ dich, auf dich selbst zu bau’n,
und genieß’ die neue Freiheit.
3) Jetzt sagst du mir, dich trägt ein gutes Gefühl –
endlich gehst du aus dir ’raus,
deine Ängste bleib’n zu Haus’.
4) Auf ’ner Reise ohne Plan, ohne Ziel
scheint dir die Sonne ins Gesicht,
und du glaubst wieder fest an dich.
Br: So findest Du ins Glück zurück!
Ref: Hab’ den Mut, dir zu vertrau’n,
’s tut dir gut, und du wirst frei sein.
U-und alle Sorgen zieh’n vorbei.
Trau’ dich, auf dich selbst zu bau’n,
und genieß’ die neue Freiheit.
…etc…

Text – „Meergefühl“

Text_Meergefuehl

(Kunzi/Strobel/Wilhelm mit C.Geller & C.v.Brüncken)
1) Ich bin frei von den Gezeiten,
wenn der Wind mich zu dir trägt,
lass’ die Leinen los und mach’ mich auf den Weg.
2) Ich lass’ es zu und mich gern’ treiben –
unterwegs auf rauer See,
weil ich mich automatisch zu dir hin beweg’.
Br: Mit der Flut packt mich die Sehnsucht,
ich weiß’, was ich wirklich will…
Ref: Alles, was ich brauch’, ist ein kleines bisschen
Meergefühl!
Alles, was ich will, ist mein Leben leben – nur mit dir!
Egal, was kommt, wohin es geht,
auch wenn der Wind auf einmal dreht,
ist alles, was ich will, für immer: iMMER MEHR VON DiR.
3) Jeder Abschied fällt mir schwerer,
immer wenn ich von dir geh’,
denn ich kriege einfach nie genug von dir.
4) Nur bei dir bin ich zu Hause –
überall auf dieser Welt.
Br: Nimm’ mich mit auf deine Reise,
es gibt NiCHTS, was uns noch hält!
Ref: Alles, was ich brauch’, ist ein kleines bisschen
Meergefühl!
…etc…

Text – „iRGENDWO DA DRAUSSEN“

Text-Irgendwo_da_draussen

(Strobel/Hatzke)
1) Verlor’n in meiner Welt, die ich selbst erschaffen hab’…
Viel zu viel’ Gedanken – außer mir ist KEiNER da.
2) Hab’ ViELES ausprobiert – und war immer fasziniert –
und dann alles weg geworfen ohne Plan und ohne Ziel.
Br: Alle meine Träume machen so keinen Sinn,
und wenn ich ganz alleine bin, dann weiß ich nicht wohin.
Obwohl ich scheinbar alles hab’, fehlst du in meiner Welt.
Die Sehnsucht ist das EiNZiGE, das mich am Leben hält.
Ref: Irgendwo da draußen – 1000 Meilen weg von hier,
irgendwo da draußen öffnet sich die Tür!
Irgendwo da draußen wartest du auf mich!
Irgendwo da draußen scheint ein silbernes Licht…
Irgendwo da draußen, vielleicht direkt neben mir,
irgendwo da draußen öffnest du deine Tür,
und ich glaube fest daran:
Irgendwo da draußen find’ ich zu dir!
3) Verlor’n in meiner Welt kann ich zeigen, was ich kann.
Meine eigenen Ideen kenn’ ich schon ein Leben lang.
4) …schwer an sich zu glauben,
wenn sonst KEiNER an dich glaubt –
nur von eig’ner Kraft getrieben, KEiNEM ANDER’N anvertraut.
Br: Alle meine Träume… (etc.)
Ref: Irgendwo da draußen – 1000 Meilen weg von hier,
irgendwo da draußen öffnet sich die Tür!
…etc…

Text – „Bye Bye“

Text_Bye-Bye

(Wilhelm)
1) Es ist die alte Geschichte:
Die Koffer steh’n –gepackt-
und WiR BEiDE wortlos hier;
kein Streit, den ich wieder schlichte…
War das der letzte Akt?
Der Vorhang fällt und zu die Tür.
Br: Du sagst, dass du nicht mehr magst,
und ich frag’:
Ref: Sag’, ist es echt vorbei? …BYE-BYE…?!
Du willst geh’n, und das kann ich nicht versteh’n.
Du sagst: „Es ist vorbei! BYE-BYE!“
Die Ewigkeit ist für uns 2 wohl zu weit…?!
2) Jetzt droh’ ich zu ertrinken –
1000 Tränen tief,
allmählich zu versinken.
Sind das die Geister, die ich rief?
Br: So groß war’n wir 2,
lass’ jetzt nicht los!
Und ich frag’ mich bloß:
Ref: Ist es echt vorbei? …BYE-BYE…?! (…etc…)
Br: Wir war’n wie Helden im Wunderland:
schwerelos und total fasziniert.
Ist dieses Feuer nun ausgebrannt?!
Sind wir uns nicht ins Herz tätowiert?! -> Solo
Ref: Sag’, ist es echt vorbei? …BYE-BYE…?! (…etc…)
3) Es scheint, wir sind hier am Ende,
aber die Frage bleibt:
Was lief zwischen uns verkehrt…?
Krass, mir zittern die Hände –
tiefe Traurigkeit.
Doch DEiNE LiEBE WAR DAS WERT.

Text – „ALL‘ DiE JAHRE“

Text_All-Die-Jahre

(Kunzi & Wilhelm)
1) Komm’ mit mir, wir tanzen
in eine neue Zeit.
Vergessen wir die ganzen
Schatten der Vergangenheit!
2) Wir werden schweben –
das hab’n wir sicher nicht verlernt.
Lass’ uns abheben,
greif’ mit mir den fernsten Stern!
Ref: All’ die Jahre der Liebe und der Lieder,
wunderbare Dekaden kommen wieder!
Wenn die Welt sich bereit hält,
siegt die Entschlossenheit,
denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
3) Viele gute Chancen
hab’ ich oft zu spät erkannt.
Fein war’n die Nuancen.
Jetzt nehm’ ich’s in die Hand!
4) …will’s endlich wissen
und wecken, was tief in mir schlief,
säuber’ mein Gewissen
und seh’ das Leben positiv.
Ref: All’ die Jahre (etc.)…
Br: Denn wer nicht mit der Zeit, denn wer nicht mit der Zeit geht –
geht mit der Zeit!
Ref: All’ die Jahre (etc.)…
…etc…