Text – „iCH WiLL ES NICHT GAUBEN“

Text_Ich-Will-Es-Nicht-Glauben

(Strobel & Hatzke)
1) Ich sitz’ im Zug, und er rollt los,
will gar nicht weg. Was tu’ ich hier bloß?!
Regennass seh’ ich die Stadt,
die UNS BEiDE so verändert hat…
Br: Meine Gedanken sind nur bei dir,
fühl’ mich alleine, du bist nicht hier,
wie ein Sprung ohne Fallschirm
in den luftleeren Raum.
Ref: iCH WiLL ES NiCHT GLAUBEN, dass du einfach so gehst
und mich einfach nicht mehr verstehst.
Ich kann es nicht glauben, denn es fühlt sich nicht so an,
weil ich die Wärme noch spüren kann.
iCH WiLL ES NiCHT GLAUBEN – es ist einfach vorbei,
es verbrennt meine Seele, ein lautloser Schrei…
2) Durch diese Stadt zog ich mit dir!
Ich spür’ genau, wie ich g’rade erfrier’.
Auf einmal hör’ ich unser Lied.
Es tut nicht gut, was da mit mir geschieht.
Br: Meine Gedanken dreh’n sich im Kreis,
fahr’n mit mir Achterbahn, weil ich weiß,
weil ich weiß, du kommst nicht zurück.
Ref: iCH WiLL ES NiCHT GLAUBEN, …
…etc…

Text – „MONA LiSA“

MF_Text_Mona_Lisa

(Geller & Zimmermann)
1) Wenn leben weh tut und reden hilft,
wenn Träume geh’n und mich NiEMAND will,
ja, dann bist du da, ganz einfach nah’.
2) Du weißt die Antwort – bevor ich frag’,
du faszinierst, und du machst mich stark.
Br: Und wenn uns die Sterne zuseh’n,
dann schau’ ich dich einfach an.
Ref: Und dann lächelst du – wie MONA LiSA das tut:
einfach so! Ohne Worte! Und es tut so gut.
Und dann fühle ich mich…wie ein hilfloses Kind –
einfach pur und verzaubert, wie Kinder so sind!
Und nur FÜR DiCH-DiCH-DiCH
sterbe ich-ich-ich – noch einmal.
Und ich tu’s auch noch gerne.
Nur FÜR DiCH-DiCH-DiCH
sterbe ich-ich-ich noch einmal.
3) Weil du ein Buch bist, das ich verschling’,
weil du ein Lied bist, das ich gern’ sing’,
deshalb bin ich da, ganz einfach nah’.
4) …will dich verzaubern, so wie noch nie!
Ich geb’ dir all’ meine Energie.
Br: Und wenn uns die Sterne zuseh’n,
dann schau’ ich dich einfach an.
Ref: Und dann lächelst du, wie MONA LiSA…
…etc…

Text – „ERiNNERUNG“

MF_Text_Erinnerung

(Kunzi & Wilhelm)
1) Erinnerung öffnet mir das Tor
zurück zu Zeiten, die ich scheinbar verlor…
Melancholie geht mit ihr Hand-in-Hand:
Gefangen von Gedanken sitz’ ich irgendwo am Strand.
Br: Das Lichterspiel am Horizont
erzählt so ViEL… Blass scheint der Mond.
Ref: Wenngleich die Zeiten zieh’n,
bleib’ ich im Herzen jung.
Nichts zwingt mich in die Knie
oder raubt mir den Schwung!
Denn (das), was am Ende bleibt,
ist die ERiNNERUNG
an eine große (ab 2. Ref: geile) Zeit,
die mich weiter treibt. Und der Weg ist noch weit…
2) Die Dämmerung weckt die Magie!
…und malt die Landschaft schön wie noch nie.
Br: Das höchste Gut bleibt: frei zu sein!
…von jedem Zwang – und nicht allein.
Ref: Wenngleich die Zeiten zieh’n… (etc…)
Alles kommt. Alles geht. Doch die Vergänglichkeit
stiehlt mir nie Energie, weil die Erkenntnis bleibt:
Wundervoll ist die Welt, solang’ wir sie so seh’n,
nicht durch Gier, Geiz und Geld langsam zu Grunde geh’n.
Und der Weg ist noch weit –
trag’ mich ans Ende der Zeit…
Die Zeit fliegt fort, sie rennt,
ich lauf’ ihr hinterher.
Wieder flieht ein Moment –
ich denk’, ich kann nicht mehr.
Denn, was am Ende bleibt, ist die Erinnerung
an eine geile Zeit, die mich weiter treibt.
…etc..

Text – „LiEBE VERZEiHT“

MF_Text_Liebe_verzeiht

(Kunzi & Wilhelm – mit Unterstützung/Anregungen von Diehl & Kogler)
1) Endlich finde ich die Zeilen,
die auf ewig hier verweilen,
die erzählen, wie es ist,
wenn du an meiner Seite bist.
Da meine Töne nur dann klingen,
wenn sie Lieder von dir singen,
schick’ ich dir ein TUT-MiR-LEiD –
und hoff’, du bist dafür bereit…?!
2) Wir hab’n so ViELES überlebt,
nach Unendlichkeit gestrebt –
nicht gelogen, doch verdreht:
nur geerntet, nie gesät;
war’n einst laut und untragbar,
nie zu seh’n, doch immer da,
völlig frei seit jener Zeit,
weil die LiEBE uns VERZEiHT.
Ref: Keine Frage, die bleibt,
kein ZURÜCK, kein ViELLEiCHT:
Uns ist kein Weg zu weit,
weil die Liebe verzeiht!
Es gibt NiCHTS, was uns hält.
Bis ans Ende der Welt geh’ ich mit dir…
…zu weit –
weil die Liebe verzeiht.
3) Wir war’n leicht und himmelhoch –
schrecklich schwer. …und schwerelos,
dass ich mich noch in uns verlier’,
in deiner Hitze fast erfrier’.
Wir war’n einig und getrennt,
wie ein Feuer – ungehemmt.
…hab’n uns vielleicht manchmal verrannt,
aber Zweifel nie gekannt.
Ref:Keine Frage, die bleibt, ..etc…
…zweifelsfrei! …kein ViELLEiCHT!
Sie verzeiht. …meilenweit… LiEBE VERZEiHT! …etc..
(…inspiriert vom HOHELiED DER LiEBE, 1. Korintherbrief 13;
DANKE für diese wundervollen Worte. TiM)

Text – „WiE DER WiND“

MF_Text_Wie_der_Wind

(Kunzi & Wilhelm)
1) Gebirge oder Ozeane
vergehen wieder – wie sie kamen.
Alles hat seine Zeit.
Bewahr’ dir deine Märchenaugen,
dann darfst du an Wunder glauben.
…immerzu. Genau wie du bin ich bereit.
Br: Wir starten leise uns’re Reise
in eine kleine Ewigkeit.
Ref: WiE DER WiND weht, so geschwind
geht mit der Zeit alles Leid.
WiE DER WiND flieg’ ich mit dir fort
an jeden Ort –
ganz egal, wie weit der Wind uns auch treibt.
Wir zieh’n mit der Zeit.
2) KLEiNES kann bald riesig sein,
GROSSES wieder winzig klein – und umgekehrt:
Der Augenblick ist das, was zählt;
in Welten voll’ Vergänglichkeiten,
schwarzer Milch und schwerer Zeiten.
…Gegenwind, der mich immer schon stählt…
Br: Die Erde wird sich weiter dreh’n –
und sei’s nur aus Versehen.
Ref: WiE DER WiND…
…etc..